Fischwilderei Strafen

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Angeln ist ein wunderschönes Hobby, dem immer mehr Menschen verfallen. Allerdings wird häufig vergessen, dass gewisse Voraussetzungen erfüllt sein müssen. Wer nicht plötzlich mit Fischwilderei Strafen rechnen möchte, muss daher zunächst über einen Angelschein verfügen, der über eine staatliche Stelle ausgestellt wurde. Ein nicht ganz so einfacher Akt, der vor allem viel Zeit erfordert.

Um überhaupt den Angelschein erhalten zu können und somit einer Wilderei Strafe zu entgehen, ist zunächst quasi wieder die Schulbank zu drücken. In einem recht umfangreichen Lehr Kurs, der bis zu 40 Stunden umfassen können, erlernen Sie die wichtigste Sachkunde. Auch Gesetzeskunde zum Thema Fischwilderei Strafen (§ 293 Strafgesetzbuch) werden behandelt. Erst danach können Sie einen Test mit 60 Fragen beantragen, der beim Bestehen zur Ausgabe eines Angelscheins berechtigt.

Die Kosten für den ganzen Vorgang sind von Bundesland zu Bundesland sehr unterschiedlich. In der Regel sollten Sie aber um die 200 Euro kalkulieren. Das Geld ist aber dennoch gut angelegt, denn die Fischwilderei Strafen sind deutlich höher und können sogar bis zu Freiheitsstrafen reichen. Doch um sich vor einer Wilderei Strafe zu schützen, reicht ein Angelschein in der Regel alleine nicht aus.

Für jedes Gewässer in Deutschland (dazu zählen auch Teiche) muss eine Erlaubniskarte gekauft werden, um möglichen Fischwilderei Strafen zu entkommen. Sie müssen sich das wie eine Eintrittskarte vorstellen, die Sie eine befristete Zeit an einem festen Platz zum Angeln berechtigt. Ohne eines dieser Dokumente kann schnell eine Wilderei Strafe erhoben werden.



Fischwilderei Strafen – Juristische Unterschiede

Die Fischwilderei Strafen bestehen schon seit mehr als 100 Jahren und werden von einigen Richtern auch heute noch hart geahndet. Allerdings sind Begriffe wie eine gewerbsmäßige Wilderei Strafe oder ein besonders schweres Vergehen mittlerweile aus dem Paragraphen gestrichen. Die Fischwilderei Strafen können dennoch bis zu einer Freiheitsstrafe von 2 Jahren gehen. Eine Bagatelle ist das sogenannte Schwarzfischen also keinesfalls mehr. Ganz im Gegenteil. Dennoch lässt sich das Strafverfahren in der Regel gegen Zahlung einer Geldstrafe einstellen.

Allerdings kann es Ihnen passieren, das zusätzlich zu der Wilderei Strafe auch Ihre Angels-Utensilien eingezogen werden. Insgesamt können die Fischwilderei Strafen zu einer recht teuren Angelegenheit werden. Doch es gibt juristische Feinheiten. So gilt die Wilderei Strafe fast immer nur an öffentlichen Gewässern. Also dort, wo die Fische als Herrenlos zu bezeichnen sind.

An privaten Teichen, Seen, etc. hingegen sind die Fischwilderei Strafen meistens nicht anzuwenden. Häufig liegt dann ein Diebstahl vor, der praktisch aber im gleichen Strafrahmen bemessen wird. Auch für Außenstehende, die bewusst oder unwissentlich Fische aus diesem Treiben erwerben, kann ein Strafverfahren wegen Hehlerei eingeleitet werden.

Viele Bundesländer haben die Kontrollen für die Fischwilderei Strafen deutlich verschärft. Alle Dokumente sollten daher immer dabei getragen werden!


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