Fischereigesetze Saarland 

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Sie möchten endlich Angeln und die pure Freiheit dabei genießen? Dann sollten Sie nicht nur die Zugangsvoraussetzungen, sondern auch die Fischereigesetze Saarland beachten. Im Gegensatz zu anderen Freizeitaktivitäten ist Angeln heute mehr und mehr von gesetzlichen Bestimmungen durchzogen.

So regeln die Fischereigesetze Saarland zu einem, wer überhaupt fischen darf, aber auch wo, wann und wie das Angeln zu erfolgen hat. Das Bundesland hat die Fischereigesetze Saarland online veröffentlicht. Ein Blick sollte regelmäßig darauf fallen. Auch die Angelvereine und Fischereibehörden geben gerne Auskunft zu den Abschnitten in den Bereichen der Fischereigesetze Saarland.

Wer darf überhaupt im Saarland angeln?
Maßgeblich sind die Punkte m Fischereigesetz Saarland. Hier gilt zunächst der Angelschein als generelle Voraussetzung. Beantragen kann dieser, wer bereits 14 Jahre alt ist. Jede Person hat dabei, einen Sachkundenachweis vorzulegen.

Der Sachkundenachweis kann, so sehen es die Fischereigesetze Saarland vor, nur über einen Vorbereitungskurs mit anschließender Prüfung erlangt werden. Der Vorbereitungskurs spaltet sich in mehrere Einheiten und benötigt insgesamt 35 Stunden. Dabei geht es vorweg um die wichtigsten Themen beim Angeln, die auch im Bereich der Fischereigesetze Saarland nachzulesen sind. Dazugehören:

– Fischkunde
– Gerätekunde
– Rechtskunde
– Gewässerkunde





Erst, wenn Sie den Vorbereitungskurs absolviert haben, bei dem Anwesenheitspflicht herrscht, können Sie die Prüfung ablegen. Die Fischereigesetze Saarland regeln hierbei einen Fragekatalog von 60 Fragen, von denen jeweils 45 richtig beantwortet werden müssen. Dabei stehen für jeden Punkt 3 mögliche Auswahlpunkte zur Auswahl. Für die Beantwortung sind 90 Minuten vorgesehen.

Wer nicht besteht, kann zu einem weiteren Termin erneut sein Glück versuchen. Einschränkungen gibt es dabei gemäß Fischereigesetze Saarland nicht. Erst nach bestandener Prüfung können Sie direkt bei den Fischereibehörden am Wohnort den Angelschein beantragen. Dieser reicht aber alleine nicht aus.

Die Fischereigesetze Saarland schreiben auch einen Erlaubnisschein vor, der direkt beim Pächter des jeweiligen Gewässers erworben werden kann. Dieser ist in der Regel Tageweise oder sogar für mehrere Wochen gültig. Wer in der Nacht angeln möchte, muss dazu eine weitere Erlaubnis erwerben. Angeln Sie ohne eines der obigen Dokumente, kann das nicht nur teuer werden, sondern auch strafrechtliche Konsequenzen (Geld- oder Freiheitsstrafe) nach sich ziehen. In diesem Fall handelt es sich um Fischwilderei beziehungsweise Diebstahl (private Gewässer). Im schlimmsten Fall geht es direkt in die Hauptverhandlung vor dem Schöffengericht.

Wo lohnt es sich im Saarland

Wer über einen Angelschein verfügt und sich an die Fischereigesetze Saarland hält, findet in dem kleinen Bundesland wunderschöne Landstriche. Entspannt und ungestört können Sie zum Beispiel bei Ottweiler angeln. Wunderschöne und naturbelassene Weiheranlagen in reizvoller Umgebung laden dazu ein. Alle Arten von Forellen lassen sich in dem kleinen Paradies vorfinden. Aber auch Zander und Hecht.

Weitere Empfehlungen
– Bostalsee (Naturpark Saar-Hunsrück)
– Losheimer See
– Blies


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