Fischereigesetze Rheinland-Pfalz

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Für alle Angler sind die Fischereigesetze Rheinland-Pfalz maßgebend und sollten unbedingt beachtet werden. Das gilt auch für alle, die das Fischen nur gelegentlich betreiben. Ein Verstoß gegen die Fischereigesetze Rheinland-Pfalz kann schnell teuer werden und sogar in einem Strafverfahren münden. Stichworte dafür sind zum Beispiel: Fischwilderei und Hehlerei. Das ist gar nicht einmal so weit hergeholt.

Nur wenige kennen die Fischereigesetze Rheinland-Pfalz und versuchen ihr Glück zunächst ohne Erlaubnis. Wer erwischt wird, muss mit harten Konsequenzen rechnen, die insbesondere sehr teuer werden können. Fischwilderei besteht grundsätzlich dann, wenn zum Beispiel kein Angelschein oder keine Erlaubniskarte vorliegt.

Der Angelschein wird direkt von den zuständigen Behörden ausgestellt. Die Erlaubniskarte hingegen berechtigt zu einem befristeten Angeln an einem Gewässer. Oft für Tage- oder Wochenweise und kann diese gegen eine feste Gebühr bei dem Pächter erworben werden.

Zusätzlich regeln die Fischereigesetze Rheinland-Pfalz auch wann, welche Fischarten überhaupt geangelt werden dürfen. Hierbei sind bestimmte Mindestgrößen zu beachten. Das Bundesland hat hierzu die Fischereigesetze Rheinland-Pfalz online gestellt. Das Gesetzeswerk kann hier direkt per PDF heruntergeladen werden. Bitte machen Sie sich vor dem Hobby zunächst mit den Bedingungen in den Bereich der Fischereigesetze Rheinland-Pfalz vertraut.



Wie bekomme ich den Angelschein

Der Angelschein wird durch eine staatliche Behörde (Fischereibehörde am Wohnort) ausgestellt. Es gelten die Fischereigesetze Rheinland-Pfalz. Der Weg dorthin ist aufwendig. Die Kosten betragen mit allen Punkten ungefähr bis zu 200 Euro. Als Erstes ist ein intensiver Vorbereitungskurs zu absolvieren, der sich teilweise über 35 Stunden zieht. Folgende Themen gehören zum Schwerpunkt:

– Fischkunde
– Gerätekunde
– Gewässerkunde
– Rechtskunde

Erst danach können Sie sich zu einer Prüfung (zuständig: Fischereibehörde) anmelden. Die Termine finden im Bundesland immer in etwa ab März statt. Die Fischereigesetze Rheinland-Pfalz schreiben einen Fragebogen mit 60 Punkten zu den obigen 5 Themenbereichen vor. Jeweils 12 Fragen werden pro Bereich schriftlich gestellt.

Bestehen können Sie dann, wenn Sie 45 dieser Fragen richtig beantworten. 3 mögliche Antworten stehen zu jeder Frage zur Auswahl. Haben Sie bestanden, dürfen Sie nach den Bedingungen im Bereich der Fischereigesetze Rheinland-Pfalz den Angelschein beantragen. Dieser ist mit der gültigen Erlaubniskarte immer beim Fischen dabei zutragen. Andernfalls ist alleine das schon ein Verstoß gegen die Fischereigesetze Rheinland-Pfalz.

Reizvolle Angelparadiese in Rheinland-Pfalz

Mitten an den Hängen der großen Berge fließen die schönsten Gewässer, die fischreich sind und zudem die genau richtige Umgebung für ein Abenteuer bieten. Ein kleines Paradies ist der große Jungfernweiher in Ulmen. 35 ha groß und versehen mit Karpfen, Zander und schweren Aalen.

Unser Tipp: Direkt am Ufer befinden sich komfortable Ferienhäuser mit eigenem Steg, die für Tage oder Wochen angemietet werden können!

Wer noch Anfänger ist findet nahe Koblenz sein Glück. Der dortige Rheinverlauf ist bewegungsarm und reich an Fischen.

Etwas kleiner hingegen ist der Sportboothafen Weißenthurm. Doch hier bietet sich ein wahres Zander-Paradies. Wer über einen Angelschein verfügt und sich an die Fischereigesetze Rheinland-Pfalz hält, kann dort besonders schöne Tage erleben. Wer es etwas größeres bevorzugt, sollte seinen Blick auf den Laacher See werfen. 330 ha versprechen Barsch, Karpfen, Hecht, Felchen und Schleie. Die Eimer sind bereits nach wenigen Stunden voll.


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