Fischereigesetze Mecklenburg-Vorpommern

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Ein Hobby verpflichtet. Und das in vielfältiger Form. Wer heute angeln möchte, muss dabei die Fischereigesetze Mecklenburg-Vorpommern beachten. Manches erscheint kurios, doch wer dagegen verstößt, kann sich sogar in einigen Bereichen strafbar machen. Der Fall würde dann eintreten, wenn das Angeln ohne Berechtigung erfolgt. Juristisch ließe sich das auch als Fischwilderei oder umgangssprachlich als Schwarzfischen bezeichnen.

Ein solcher Verstoß gegen die Fischereigesetze Mecklenburg-Vorpommern liegt dann vor, wenn zum Beispiel der Angelschein nicht vorhanden oder längst nicht mehr gültig ist. Wie Sie den Fischereischein, so wie das Dokument auch gerne genannt wird, erwerben können, erfahren Sie im nachfolgenden Abschnitt.

Die Fischereigesetze Mecklenburg-Vorpommern sind aber viel umfangreicher, als das sich diese nur auf die eigentlichen Zugangsvoraussetzungen beziehen würden. So regeln die einzelnen Abschnitte ebenso, was wann und wie geangelt werden darf. Anfänger als auch passionierte Angler sollten daher regelmäßig ein Blick in die Fischereigesetze Mecklenburg-Vorpommern werfen. In der Regel informieren auch die Angelvereine vor Ort.



Fischereigesetze Mecklenburg-Vorpommern – Fischwilderei

Die Fischereigesetze Mecklenburg-Vorpommern kennzeichnen die Fischwilderei vor allem dann, wenn kein gültiger Angelschein und/oder eine Erlaubniskarte vorliegt. Wer noch keinen Fischereischein hat, kann diesen aber einfach beantragen. Zuständig dafür sind die Fischereibehörden am Wohnort. Doch zuvor müssen Sie einen intensiven Vorbereitungskurs bewältigen. Auch das regeln die Fischereigesetze Mecklenburg-Vorpommern.

So umfasst der Kurs zwischen 30 – 40 Stunden. Angeboten wird er häufig vom Angelverein vor Ort. Die Kosten belaufen sich auf rund 80 Euro. Nach dem Vorbereitungskurs, der auch umgangssprachlich gerne als Angelkurs bezeichnet wird, geht es zur Prüfung.

90 Minuten Zeit, 60 Fragen und jeweils 3 mögliche Antworten zur Auswahl.- So sieht die schriftliche Prüfung, die im Bereich der Fischereigesetze Mecklenburg-Vorpommern, geregelt ist, aus. 45 Fragen müssen richtig beantwortet sein, um den Angelschein nun direkt beantragen zu können.

Doch Vorsicht. Die Prüfungstermine sind in Mecklenburg-Vorpommern nur knapp gesät und werden meistens erst 8 Wochen vor Termin bekanntgegeben. Die Nachfrage steigt aber von Jahr zu Jahr. Frühzeitiges Anmelden sollte daher unbedingt erfolgen.

Zusätzlich schreiben die Fischereigesetze Mecklenburg-Vorpommern auch eine Erlaubniskarte vor. Hierbei müssen Sie zwischen öffentlichen und privaten Gewässern unterscheiden. Eine Erlaubniskarte können Sie gegen ein festes Entgelt für jeweils ein Gewässer erhalten, womit Sie dort zeitlich zum Angeln berechtigt sind. Wer keine Erlaubniskarte besitzt, macht sich (siehe Fischereigesetze Mecklenburg-Vorpommern) der Fischwilderei strafbar. Beziehungsweise bei privaten Gewässern liegt dann ein Diebstahl vor. In beiden Punkten erfolgt ein Strafverfahren, das recht teuer werden kann.

Unsere Angeltipps

Abseits von den oft konfusen Bedingungen, die im Bereich der Fischereigesetze Mecklenburg-Vorpommern vorherrschen, nun zu den weit schöneren Punkten. Reizvolle Seen und Kanäle gibt es in dem Bundesland viele. Immerhin sind es weit über 2.000.

Die Paradies der ersten Klasse finden Sie aber direkt zwischen Elbe und Oder. Dort verbergen sich wundervolle Flachlandflüsse in denen mehr als 50 Arten von Fischen leben. Die Fischereigesetze Mecklenburg-Vorpommern sollten dabei aber stets beachtet werden. Geangelt werden darf mit Rute, Rolle und Köder.


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