Fischereigesetze Hessen

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Als Angler sind die Fischereigesetze Hessen unbedingt zu beachten. Verstöße können durchaus auch bei Unwissenheit (die nicht vor Strafe schützt) teuer werden. In einigen Fällen bestehen auch Überleitungen zum Strafrecht. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn kein Angel- oder Erlaubnisschein vorliegt. In solchen Fällen kommt es häufig zu einem Strafverfahren wegen Fischerwilderei oder Diebstahl (bei privaten Gewässern).

Die Strafen sind in den letzten Jahren deutlich angewachsen. So werden neben Geldstrafen bei mehrmaligen Verstößen auch gerne Freiheitsstrafen verhängt- Die Fischereigesetze Hessen ermöglichen es auch, die Angelgeräte einzuziehen. Kommt es zu einem Strafverfahren, können diese einfach versteigert werden. Grundsätzlich sollten Sie darauf achten, immer einen gültigen Angelschein dabei zu führen. Die Kontrollen in Hessen haben ebenso zugenommen.

Wer noch keinen Angelschein besitzt, kann diesen gegen einen Sachkundenachweis bei den unteren Fischerbehörden einfach beantragen. Der Sachkundenachweis wird hierbei über eine Prüfung erlangt, die über die Fischereigesetze Hessen geregelt ist. Wer an dem 90-minütigen Test teilnehmen möchte, sollte zunächst einen Vorbereitungskurs absolvieren. Gemäß den Bedingungen, die sie in den Abschnitten der Fischereigesetze Hessen nachlesen können, umfasst dieser Lehrgang fast 35 Stunden und führt in die wichtigsten Themengebiete (Gewässer-, Fisch-, Geräte- und Rechtskunde) ein. Erst nach dem Kurs dürfen Sie sich für die Prüfung anmelden und bei bestehen den Angelschein beantragen.



Fischereigesetze Hessen – Erlaubniskarte erforderlich

Neben dem obig bereits angesprochenen Angelschein ist aber auch eine Erlaubniskarte dringend erforderlich. Diese erhalten Sie für öffentliche Gewässer direkt bei den Fischereibehörden oder auch beim Tourismusverein. Die Fischereigesetze Hessen sehen aber einen Unterschied zu den privaten Gewässern. So müssen die Erlaubniskarten dort direkt bei den privaten Pächtern erworben werden. Gerne geben dazu die Angelvereine weitere Auskunft. Die Scheine berechtigen zu einer zeitlichen (Tages-, Wochenkarten) Erlaubnis, an einem bestimmten Gewässer angeln zu dürfen.

Gleichzeitig regeln die Fischereigesetze Hessen aber auch die einzuhaltenden Schonzeiten. So dürfen bestimmte Fischarten an festen Terminen im Jahr nicht gefischt werden. Dazu gehören auch Mindestmaße, die zu beachten sind. Kleinere Fische dürfen nicht gefangen werden. Einen Überblick erhalten Sie online im Bereich der Fischereigesetze Hessen, siehe Fangverbote etc.

Hier lohnt sich das Angeln
Haben Sie einen Blick auf die Fischereigesetze Hessen geworfen und sich mit den wichtigsten Punkten vertraut gemacht, kann es nun endlich losgehen. Eine kleine Übersicht der schönsten Orte haben wir nachfolgend zusammengestellt.

Der Edersee fasziniert mit seichten Buchten und kleinen, versteckten Inseln. Dicke Hechte werden hier bereits seit vielen Jahren gefangen. Wer die Fischereigesetze Hessen beachtet, wird am Edersee eines der besten Angelreviere in ganz Deutschland vorfinden. Aber auch der Diemelsee (nahe der Grenze zu NRW) ist reizvoll.

Im Herbst zum Beispiel wird der Wasserstand abgesengt. Eine ideale Möglichkeit, um Zander und andere Fischarten zu angeln. Spaß macht es direkt an der Stormbrucher Brücke. Landschaftlich besonders reizvoll ist natürlich auch die Fulda bei Rotenburg. Eine Angelgastkarte kostet nur wenig Euro. Inmitten einer über 760 Jahren alten Kulisse wird das Angeln zu einem wahren Urlaub.

Über bestimmte Punkte, die zu beachten sind, informieren ebenfalls die Fischereigesetze Hessen. Doch auch etwas Weiter, nahe Kassel lohnt es sich an der Fulda zu angeln.

Unser Tipp: Das Wehr bei Kassel-Wolfanger (unterhalb von Wahnhausen) bietet sich für das Fischen von Fried- und Raubfischen an. Die Strömung ist schwach und das Angeln kann in allen Facetten genossen werden.


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