Fischereigesetze Hamburg 

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Die Fischereigesetze Hamburg sind noch recht jung. Das klingt eigentlich merkwürdig, bedankt man doch, dass gerade die Stadt Hamburg direkt mit dem Fischfang in Verbindung steht. So entstanden die Fischereigesetze Hamburg erst im Jahre 1986. Dabei tauchen die unterschiedlichsten Regelungen auf. Im Kern geht es aber darum, die heimischen Fischbestände und die Gewässer zu schützen.

Überfischung, Verschmutzung und andere Gefahren lauern überall. Teilweise lässt sich im Bereich der Fischereigesetze Hamburg auch ein Uferbetretungsverbot finden. Zuletzt wurde das Gesetzeswerk im Jahre 2007 umfassend reformiert. Einen genauen Einblick erhalten Sie hier.

Wer sich darüber informieren möchte, welche Gewässer verpachtet sind und welche als öffentlich gelten, kann sich direkt über den Link des Angelsport Verband Hamburg informieren. Dort werden auch alle aktuellen Änderungen abgedruckt.

Bevor Sie also in Ihr Angelabenteuer aufbrechen, raten wir Ihnen dazu, einen Blick auf die Fischereigesetze Hamburg zu werfen. Bei Verstößen kann es recht teuer werden. Bezüge zum Strafrecht sind in vielen Punkten zu finden. Das gilt vor allem bei den Voraussetzungen, die Sie für das Hobby mitbringen müssen.



Fischereigesetze Hamburg – Voraussetzungen fürs Angeln

Angeln darf zwar grundsätzlich jeder ab einem gewissen Alter. Aber nur dann, wenn die Zugangsvoraussetzungen erfüllt wurden. Und hierbei bestehen zwei wichtige Abschnitte, die Sie unbedingt beachten sollten. Zu einem handelt es sich um den direkten Angelschein, der von einer staatlichen Stelle ausgestellt wird. In der Regel von den unteren Fischereibehörden.

Erlangen kann diesen jeder, so schreiben es die Fischereigesetze Hamburg vor, der eine Angelprüfung bestanden hat. Diese 90-minütige Fischereiprüfung bietet den eigentlichen Sachkundenachweis. Dabei müssen, auch das regeln die Fischereigesetze Hamburg, zunächst 60 Fragen auf 5 – 6 Themengebiete beantwortet werden. Sind 45 mit richtigen Antworten versehen, können Sie nun den Angelschein beantragen. 3 mögliche Antworten stehen zu jeder Frage parat. Mit einem Kreuz markieren sie die Richtige.

Die Termine stehen mehrmals im Jahr zur Verfügung. Teilweise kann der Test in bestimmten Lokalen auch über den PC erfolgen. Vor der Prüfung ist laut den Fischereigesetzen Hamburg aber zunächst ein Vorbereitungskurs über 30 – 40 Stunden zu absolvieren. Diese werden zumeist direkt im Angelverein durchgeführt. So bietet zum Beispiel der Angelverein in Hamburg-Bergedorf regelmäßig den Vorbereitungskurs im März an. Nach dem Kurs können Sie sich für den Test anmelden. Wer bestanden hat, kann nun mit Verweis auf die Fischereigesetze Hamburg den staatlichen Angelschein beantragen.


Weitere Punkte
Neben dem Angelschein, müssen Sie aber in den meisten Fällen auch eine Erlaubniskarte erwerben. Diese, so die Fischereigesetze Hamburg, ist praktisch mit einer Art zeitlich begrenzten Eintrittskarte zu vergleichen. Sie erwerben damit das Recht, an einem bestimmten Gewässer frei angeln zu dürfen. Beide Dokumente (Angelschein und Erlaubniskarte) sind stets beim Hobby dabei zuführen. Andernfalls wäre das ein Verstoß gegen die Fischereigesetze Hamburg.

Wer nun endlich Angeln möchte, findet wunderbare Plätze direkt am Mittelkanal. Dieser ist besonders fischreich. Aber auch der Osterbek-Kanal und die Billwerder Bucht reizen zu einem langen Vergnügen.

Denken Sie aber bitte stets an den Angelschein. Die Fischereigesetze Hamburg ermöglichen es auch, bei Kontrollen das Angelgerät einzuziehen. Häufig passiert das, wenn keine gültigen Dokumente vorgezeigt werden können.



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