Fischereigesetze Bremen

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Angeln macht Spaß – ohne Zweifel. Doch so einfach ist das nicht. Wer dem Hobby nachgehen möchte, muss die Fischereigesetze Bremen unbedingt beachten. Diese schreiben klare Zugangsvoraussetzungen vor. Die genauen Rechtsvorschriften für die Fischereigesetze Bremen können Sie direkt hier einsehen. Eine der eigentlichen wichtigsten Voraussetzungen dazu bildet der Angelschein. Wie Sie diesen erhalten können, erfahren Sie im nachfolgenden Absatz.

Der Schein ist grundsätzlich immer dann dabei zu führen, wenn Sie dem Fischen nachgehen wollen. Andernfalls ist das nicht nur ein Verstoß gegen die Fischereigesetze Bremen, sondern kann auch ein Strafverfahren nach sich ziehen. Die Strafen fallen dabei von Geldbußen bis hin zu Freiheitsstrafen aus. Angelgeräte können bei einem Verstoß gegen die Fischereigesetze Bremen direkt eingezogen werden. Das gilt auch, wenn der Angelschein nicht mehr gültig sein sollte.



Fischereigesetze Bremen – Angelschein

Nur mit einem staatlichen Angelschein, der auch gerne als Fischereischein bezeichnet wird, dürfen Sie angeln. Zuständig dafür sind die Fischereibehörden am Wohnsitz. Bekommen kann diesen grundsätzlich jede Person, die zuvor eine Prüfung absolviert hat. So schreiben es die Fischereigesetze Bremen vor. Die Prüfung findet je nach Landkreis mehrmalig im Jahr statt. Beginnend mit März bis November ziehen sich die Termine in Bremen.

Für die Zulassung zu dem besagten Test ist ein Vorbereitungskurs zu absolvieren. Die Fischereigesetze Bremen schreiben dafür einen Lehr Gang von 30 – 40 Stunden vor. Angeboten wird dieser von den Landesverbänden. Die Gebühren belaufen sich auf um die 80 Euro.

Ist der Vorbereitungskurs durchgeführt, können Sie nun an dem Fischereitest teilnehmen, der in der Regel aus 60 Fragen besteht. 5 Themenpunkte werden behandelt. 45 Fragen müssen richtig beantwortet werden. Dafür stehen 3 mögliche Antworten zur Verfügung, wovon die richtige mit einem Kreuz zu markieren ist.

Haben Sie den Angelschein erst einmal in der Tasche, gibt es noch einen weiteren wichtigen Punkt zu beachten. So schreiben die Fischereigesetze Bremen auch bestimmte Erlaubniskarten vor. Freie Gewässer gibt es keine. Daher müssen zunächst Erlaubniskarten erworben werden, damit Sie am See, Kanal oder Teich auch wirklich befristet angeln dürfen. Je nach Eigentümer können die Karten direkt beim Pächter oder den Fischereibehörden erworben werden. Sollten Sie das jedoch vergessen, liegt nicht nur ein Verstoß gegen die Fischereigesetze Bremen vor, sondern auch ein strafrechtlicher (Schwarzfischen oder sogar Diebstahl). Beide Nachweise (Angelschein und Erlaubniskarte) sind stets dabei zu tragen.


Hier lohnt sich ein Angelausflug
Die Weser gilt als besonders fischreich und lohnt stets als Ziel für den Angelausflug. Besonders an der Bremer Oberweser (Stromkilometer 329 Intscheder Wehr bis 361,7 Bremer Weserwehr) bietet sich ein großes Anglerrevier für Raubfische von über 30 Kilometern Länge.

Wer den Zeltplatz Bollerholz kennt, findet dort an der auslaufenden Außenkurve einige Bühnen mit großen Tiefen. Ein ideales Revier, um Weiß- und Raubfische angeln zu können.


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