Fischereigesetze Bayern

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Die Fischereigesetze Bayern gelten besonders für Angler. Dabei ist es unwesentlich, ob Sie ein passionierter oder nur ein Gelegenheitsangler sind. Vor dem Fischen müssen Sie grundsätzlich erste Kenntnisse der Fischereigesetze Bayern nachweisen können. In der Regel erfolgt das über eine sehr intensive 90-minütige Prüfung.

Jugendliche im Alter zwischen 10 bis zu 16 Jahren können im Bereich der Fischereigesetze Bayern einen Jugendschein beantragen. Eine Prüfung ist dafür zunächst nicht notwendig. Allerdings darf dann auch nur in Begleitung einer erwachsenen Person (die über einen vollwertigen Schein verfügt) geangelt werden. Mit dem 13. Lebensjahr können Jugendliche aber die Fischereiprüfung abgelegen und mit Verweis auf die Fischereigesetze Bayern einen vollwertigen Angelschein beantragen.

Die Prüfungen finden dabei je nach Landkreis zu unregelmäßigen Zeiten statt. Einige Kreise bieten nur 1 – 2 Termine pro Jahr, andere praktisch monatlich eine Prüfung an. Der Ablauf wird auch hier durch die Fischereigesetze Bayern einheitlich geregelt und besagt, das ein Test mit 60 Fragen aus 5 Themengebieten innert 90 Minuten absolviert werden muss. Bestehen kann nur derjenige, der 45 Fragen davon richtig beantworten kann.

Die Fischereigesetze Bayern besagen aber auch, das vor der Fischereiprüfung zunächst ein Vorbereitungskurs besucht werden muss. Dieser umfasst um die 30 – 40 Stunden und leitet intensiv auf die zahlreichen Problematiken ein.




Die Fischereigesetze Bayern gehören fast zu den ältesten in Deutschland. Bereits 1908 wurden sie erlassen und im Jahr 2008 neu bekanntgemacht. Reformen gab es aber in all dieser Zeit kaum. Zu beachten sollte insbesondere auch sein, das Angeln ohne eine staatliche Genehmigung strafrechtlich verfolgt werden kann. Wer annimmt, es handle sich dabei um ein Bagatelldelikt, der irrt. Die Fischereigesetze Bayern mit Abstimmung der gültigen Strafgesetze sehen das Schwarzfischen (ohne Angel- und Erlaubnisschein) als eine Straftat an, die auf Antrag verfolgt werden kann. Neben Geldstrafen können auch Freiheitsstrafen verhängt werden.

Die Fischereigesetze Bayern regeln auch, was passiert, wenn Sie in das bayerische Bundesland von einem anderen umziehen wollen. Gemäß dem Wohnsitzprinzip ist der Fischereischein dann zuvor umzuschreiben. Hierfür fallen weitere Gebühren an.

Fischereigesetze Bayern aufgeteilt in 31 Paragrafen

Im Gegensatz zu anderen Bundesländern, teilen sich die Fischereigesetze Bayern aber nur in 31 Paragraphen auf. Zusätzlich sollte dabei die Rotliste beachtet werden, in der die Angelbedingungen weiter geregelt werden.

Besonders wichtig ist allerdings der Gewässerschutz, der vor allem von den Anglern heute stärker denn je beachtet werden muss. In einigen Fällen vermischt es sich jedoch auch mit anderen Gesetzestexten. So sollten Angler zum Beispiel beim Messer einige wichtige Punkte beachten. Dieses darf eine Klingenlänge von 12 Zentimetern nicht überschreiten und muss stets in einem verschlossenen Behältnis mitgeführt werden.

Weitere Punkte im Bereich der Fischereigesetze Bayern können Sie auch gerne direkt beim Landesverband erfragen.

Landesfischereiverband Bayern e.V.
Pechdellerstraße 16
81545 München
Tel.: 089/642726-0

Alternativ können Sie die Fischereigesetze Bayern auch direkt im Internet einsehen.
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