Fischereigesetze Baden-Württemberg

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Bevor Sie Angeln können, müssen einige Voraussetzungen erfüllt werden. Die Fischereigesetze Baden-Württemberg sind dafür maßgebend. So ist zum Beispiel ein staatlicher Angelschein direkt bei den Fischereibehörden am Wohnort zu beantragen. Diesen erhalten Sie aber grundsätzlich nur, wenn Sie auch einen Sachkundenachweis einreichen können.

Der Sachkundenachweis besteht in der Regel aus einem umfangreichen Vorbereitungskurs, dessen Ablauf auch im Landesbereich der Fischereigesetze Baden-Württemberg geregelt ist. Aber auch das Alter ist ein wichtiges Merkmal und eine der Zugangsvoraussetzungen. Die Fischereigesetze Baden-Württemberg beziehen sich jedoch nicht nur auf die reinen Voraussetzungen, die als Angler erfüllt werden müssen, sondern sind um einiges weitreichender.

Die letzte Fassung ist von 1979 und kann über das Internet eingesehen werden. Wer genüsslich und entspannt seinem neuen Hobby nachgehen möchte, sollte stets einen Blick auf die Fischereigesetze Baden-Württemberg werfen. Verstöße können in der Regel recht teuer und sogar strafrechtlich verfolgt werden. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn das Gewässer verschmutzt wird oder ein gültiger Angelschein nicht vorhanden ist.

Immer wieder gehen einige dem Hobby unwissentlich ohne staatlichen Angelschein nach. Die Strafen können dann besonders hart sein. Neben der Einleitung eines Strafverfahrens fallen vor allem hohe Kosten an. Ein Strafverfahren kann aber ebenso eingeleitet werden, wer ohne Genehmigung des Pächters an dessen Gewässer angelt. Auch das wird im Bereich der Fischereigesetze Baden-Württemberg geregelt.

Unser Tipp: Vor dem Angeln bitte immer einen Blick auf die aktuelle Gesetzeslage werfen. Die Fischereibehörden geben Ihnen dazu gerne Auskunft. Auch die Angelvereine vor Ort weisen Sie auf konkrete Punkte und Änderungen gerne hin.



Fischereigesetze Baden-Württemberg- Schonzeiten

Ein weiterer wichtiger Punkt, der im Bereich der Fischereigesetze Baden-Württemberg geregelt ist, bezieht sich auf die Schonzeiten. Gewisse Fischarten dürfen nur zu bestimmten Zeiten geangelt werden. Zugleich ist insbesondere eine Mindestgröße zu beachten. Fallen die Fische unter die vorgegebenen Mindestmaße im Fischereigesetze Baden-Württemberg, dürfen diese nicht verwertet werden. Auch hierzu geben Ihnen die zuständigen Behörden gerne jederzeit Auskunft.

Planen Sie einen Angelurlaub nach Baden-Württemberg, gilt auch hierbei einiges zu beachten. So schreiben die Fischereigesetze Baden-Württemberg nicht nur vor, das ein staatlicher und gültiger Angelschein vorhanden sein muss, sondern Sie müssen sich auch bei der zuständigen Behörde einen befristeten Erlaubnisschein besorgen. Diesen erhalten Sie entweder direkt bei den örtlichen Gemeinden oder bei den Touristinformationsstellen.

Wer hingegen noch über keinen Angelschein verfügt, darf dem Hobby nicht nachgehen. Die Fischereigesetze Baden-Württemberg regeln dieses eindeutig. Identische Regeln sind praktisch in jedem anderen Bundesland vorzufinden.

Beachten Sie bitte unbedingt, dass der Antrag auf einen Angelschein ein zeitlich aufwendiges Unterfangen sein kann. Der Vorbereitungskurs umfasst 30 bis zu 40 Stunden, danach ist eine Prüfung zu absolvieren, die in der Regel aber nur 1 – 2 Mal pro Jahr stattfinden.


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