Fischereigesetze Deutschland

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Auch für das schönste Hobby müssen die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sein. Wer sich mit Leib und Seele oder nur als einfachen Zeitvertreib dem Angeln hingeben möchte, muss dazu über einen Angelschein verfügen. Das regeln die Fischereigesetze Deutschland. Das bezieht sich übrigens nicht nur auf erwachsene Personen, sondern insbesondere auch auf Kinder und Jugendliche.

Allerdings sind in jedem Bundesland die Fischereigesetze Deutschland anders geregelt. So kann es durchaus sein, das in einem Landkreis auch bereits 10-jährige angeln dürfen, während in einem anderen Bundesland das untersagt ist. Maßgeblich sind also immer die Fischereigesetze Deutschland, die klar regeln, dass ein Sachkundenachweis vor Antrag auf einen Angelschein zu erbringen ist. Dabei handelt es sich in der Regel um einen intensiven Vorbereitungskurs (30 – 40 Stunden) und eine anschließende Regelung.

Kinder und Jugendliche können unter Umständen vorab einen gesonderten Angelschein beantragen. Das sollte über die Fischereigesetze Deutschland bei den zuständigen Behörden (Fischereiamt) oder dem Angelverein erfragt werden.

Wer jedoch ohne eine staatliche Genehmigung angelt, riskiert in jedem Fall ein Strafverfahren. Die meisten Betroffen halten das zunächst für einen Witz. Doch wer gegen die Fischereigesetze Deutschland verstößt, macht sich gemäß Strafgesetzbuch (siehe u.a § 293 Strafgesetzbuch) Strafbar. Geldbußen und sogar Freiheitsentzug können verhängt werden.



Fischereigesetze Deutschland beachten

Grundlegend sollten Sie zwei Voraussetzungen erfüllen, damit Sie nicht gegen die Fischereigesetze Deutschland verstoßen. Zu einem ist das der bereits oben angesprochene Angelschein. Dieser wird in der Regel zeitlich befristet oder in einigen Bundesländern sogar unbefristet ausgestellt. Mit allen Gebühren (inkl. Vorbereitungskurs, Prüfung, Antrag, etc.) kommen Sie dabei auf etwa 200 Euro.

Doch der Schein alleine reicht keinesfalls aus, um die Fischereigesetze Deutschland erfüllen zu können. In den umfangreichen Gesetzestexten (die sich nicht nur auf das Strafgesetzbuch beziehen. Siehe hier auch Fischereirecht im Bundesjagdgesetz) wird auch dargelegt, dass es praktisch keine freien Gewässer mehr gibt. Neben dem Angelschein müssen Sie ebenso über eine Genehmigung für den Teich oder zum Beispiel den Kanal verfügen. Ohne dürfen Sie, maßgebend sind auch hier unter anderem die Fischereigesetze Deutschland, nicht angeln. Die Genehmigung wird zu meist durch einen Erlaubnisschein erteilt, der bei Pächter für eine befristete Zeit käuflich zu erwerben ist.

Besonders wichtig in diesem Zusammenhang: Beide Dokumente müssen immer beim Angeln getragen werden. Wer gegen die Fischereigesetze Deutschland verstößt, muss nicht nur mit Geld- oder Freiheitsstrafen rechnen, sondern auch damit das die Angel eingezogen und der Fischereischein für ungültig erklärt werden. Je nach Bundesland verstehen die Richter dabei keinen Spaß.

Wer gegen die Fischereigesetze Deutschland verstößt, begeht längst keine Bagatellsache mehr. In aller Regel wird ein Strafverfahren eingeleitet, das entweder mit einer Geldbuße eingestellt wird oder Sie landen mit öffentlicher Anklage direkt vor dem Schöffengericht. So oder so, beides erweist sich als recht teuer.


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