Fischwilderei Deutschland

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Die Fischwilderei Deutschland lässt sich praktisch in jedem Bundesland finden und zieht sich quer durch alle Altersstufen. Seit mehr als 100 Jahren bestehen hierzu direkte Paragraphen im Strafgesetzbuch.

Allerdings ist die Fischwilderei Deutschland aus strafrechtlicher Sicht bereits 2 Mal entschärft worden. So existierten früher die Zusätze „schwere“ und „gewerbsmäßige“ Fischwilderei Deutschland. Heute ist das nicht mehr der Fall. Das Strafmaß reicht dennoch mit Freiheitsstrafen bis zu 2 Jahren oder einer Geldstrafe.

Drakonische Maßnahmen, die vor allem den normalen Hobbyangler treffen. Umfragen ergaben immer wieder, das nur tatsächlich wenige Personen die Fischwilderei Deutschland bewusst betreiben. Häufig ist es Unwissenheit. Erschwert wird die Rechtslage vor allem durch einen Wirrwarr unterschiedlicher Regelungen in den einzelnen Bundesländern.

Wer angeln möchte, muss heute zu einem über einen staatlichen Angelschein verfügen, der direkt von den Behörden (z.B. Fischereiamt) ausgestellt wird. Hierfür erforderlich ist die Teilnahme an einem umfangreichen Lehr Kurs und abschließend eine 90-minütige Prüfung. Erst wenn der Test bestanden werden konnte, erhalten Sie einen Angelschein, der Sie zum Fischen berechtigt. Doch auch mit dem Schein können Sie schnell in den Bereich der Fischwilderei Deutschland fallen.





Fischwilderei Deutschland – Warum der Angelschein nicht reicht

Der Angelschein selbst ist nur ein staatliches Dokument, das aussagt, das Sie über die nötige Mindestkompetenz verfügen. Der Schein alleine gibt Ihnen jedoch noch nicht das Recht, einfach an einem Gewässer zu angeln.

Für jeden Teich und jedes Gewässer, egal ob dieses in privater oder öffentlicher Hand ist, benötigen Sie eine Erlaubniskarte. Diese ist vergleichbar mit einer Eintrittskarte. Sie bezahlen eine feste Gebühr pro Tag, Woche oder zum Beispiel im Monat dafür, an einer bestimmten Stelle Angeln zu dürfen. Beide Dokumente müssen Sie übrigens immer dabei tragen. Nur so wird das Hobby nicht zur Fischwilderei Deutschland. Das Abstruse dabei. Wer sich mit dem gekauften Platz versieht und davon abweicht, begeht bereits eine Straftat. Selbst wenn das Handeln nur aus Unwissenheit geschehen ist, kann eine Anklage wegen Fischwilderei Deutschland erfolgen. Und das die Behörden hierbei nicht zimperlich sind, zeigen die Zahlen.

In den letzten Jahren gab es zahlreiche Verfahren im Bereich der Fischwilderei Deutschland. Zwar wurden die meisten gegen Zahlung einer Geldstrafe eingestellt. In vielen Fällen wurden aber Angel und Co. beschlagnahmt und sind damit für immer verloren.

So kann aus der Fischwilderei Deutschland schnell ein teures Abenteuer werden. Maßgebend ist der Paragraph 293. In der Regel wird heute immer eine Geldstrafe zu zahlen sein. Wer bereits häufiger erwischt wurde, muss unter Umständen auch mit einer Freiheitsstrafe rechnen. Bei privaten Gewässern kann sich die Fischwilderei Deutschland schnell in einen Diebstahl wandeln, da das Schwarzfischen zumeist nur auf herrenlose Fische bezogen ist.


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