Fischwilderei Angeln

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Das Fischwilderei Angeln hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Während es um die Jahre 2005/2006 eine leichte Tendenz nach unten gab, schellen die Zahlen heute wieder nach oben. Andernfalls lässt sich dieser Anstieg beim Fischwilderei Angeln auch damit erklären, dass viele Bundesländer die Kontrollen drastisch erhöht haben.

Bevor wir dazu kommen, was Fischwilderei Angeln überhaupt bedeutet und welche Konsequenzen daraus resultieren können, sollte an dieser Stelle gesagt werden: Es ist kein Kavaliersdelikt. So merkwürdig sich das auch anhören mag, wer beim Fischwilderei Angeln erwischt wird, muss in den meisten Fällen mit einem ordentlichen Strafverfahren rechnen. Zusätzlich können Angel und Co. für immer eingezogen werden. Es gibt Richter, die solche Vorfälle nicht wirklich ernst nehmen und gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft gegen Zahlung einer Geldstrafe einstellen.

Dennoch lassen sich immer wieder einige Hardliner finden, die hohe Strafen verhängen und daraus eine große Sache machen. Daher sollte hier ganz klar gesagt werden, dass es sich nicht mehr um eine Bagatelle, sondern um eine regelrechte Straftat handelt.

Im Gegensatz zu einem normalen Verbrechen gibt es aber Besonderheiten. So muss, wer beim Fischwilderei Angeln gesichtet wird, die Tat nicht einmal vollenden. Es reicht vollkommen, die Angel vorzubereiten und ins Wasser zu halten. Unabhängig ob beim Fischwilderei Angeln wirklich ein Fisch gefangen wurde!



Was ist Fischwilderei Angeln

In der Tat ist der Paragraph 293 StGB breit ausgelegt. Grundsätzlich fällt darunter jede Art von Angeln, die ohne Genehmigung ausfällt. Das beginnt bereits dann, wenn der Angelschein und der Erlaubnisschein fehlen, oder nur ein Dokument davon. Ohne den staatlichen Angelschein machen Sie sich dem Fischwilderei Angeln schuldig.

In Deutschland darf nur derjenige dem Hobby nachgehen, der zuvor eine Prüfung und einen Sachkundenachweis (30 Std. Lehr Gang) absolviert hat. Erst nach einem erfolgreichen Test können Sie einen Angelschein bei den Fischereibehörden beantragen. Dieser reicht in vielen Fällen aber nicht aus.- Bei uns gibt es kaum noch freie Gewässer.

Wer nur mit dem Angelschein seinem Hobby nachgehen will, kann trotzdem fürs Fischwilderei Angeln angeklagt werden. Für praktisch alle Teiche und Gewässer muss eine Erlaubniskarte vorhanden sein. Diese berechtigt gegen eine Gebühr dazu, an dem jeweiligen Gewässer überhaupt angeln zu dürfen. Das Fischwilderei Angeln kann also grundsätzlich nur dann ausgeschlossen werden, wenn beide Dokumente gültig vorliegen und ebenso wichtig, dabei getragen werden.

Andernfalls ist das Fischwilderei Angeln, das auch gerne umgangssprachlich als Schwarzfischen bezeichnet wird, verboten. Das ist auch dann der Fall, wenn Sie einfach Fische aus dem verbotenen Angeln kaufen oder weiterveräußern. In diesem Fall geht es dann um Hehlerei. Interessant ist aber besonders, dass dieser Paragraph nur wenigen bekannt ist.

Wer beim Fischwilderei Angeln erwischt wird, begeht diese Straftat fast immer aus Unwissenheit. Dennoch kommt es in vielen Fällen zu einem Strafverfahren, was zum Glück aber immer öfters gegen eine Geldbuße eingestellt wird.


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