FAQ rund um den Angelschein

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Unser kleines FAQ soll ein wenig Klarheit in die oft abstrusen Regeln der einzelnen Bundesländer bringen. Immer öfters kommen Anglern in das Problem, ihr Hobby verteidigen zu müssen. Vor dem FAQ jedoch zunächst der Blick auf die Zahlen. Und die sind erfreulicher denn je. Mehr als 5 Millionen Menschen aus allen Altersstufen sowie Bildungsschichten haben das Angeln für sich entdeckt. Insgesamt konnte das Hobby in den letzten 5 Jahren einen deutlichen Zuwachs erleben. Die FAQ rund um den Angelschein blieb aber dabei immer öfters beiseite gelassen.

Insgesamt verbinden wir das Fischen mit Ruhe, Entspannung und Abgeschiedenheit. Ein tolles Erlebnis vor allem für Männer, die beim Angeln einmal Stress und Hektik des Alltags vergessen können. Überall in Deutschland lassen sich dafür intakte Ufer mit einer bezaubernden Natur vorfinden. Zum Problem werden aber seit vielen Jahren ausgerechnet die Tierschützer, die Angler immer wieder neu angreifen. Ein Grund warum die Fischereigesetze in den einzelnen Bundesländern teilweise drastisch angepasst wurden. Jede Angler sollte das heute im FAQ beachten.

Für Tierschützer sind gerade Angler ein gutes Ziel (der Tierschutz setzt das Angeln mit häuslicher Gewalt gleich), müssen sie hierbei doch mit wenig Gegenwehr rechnen. Gründe liegen in der gemischten Struktur, die sich vom Arbeitslosen bis hin zum Akademiker zieht. Beim Jagen hingegen sind eher besser gestellte Personen anzutreffen, an die sich Tierschützer weniger trauen. Wer dem Angeln als Hobby oder einfach gelegentlich im Urlaub nachgehen möchte, sollte sich zuvor immer mit den wichtigsten Punkten (FAQ Angelschein und Co.) vertraut machen.

 

FAQ – Der Beginn

Um überhaupt Angeln zu können, herrschen in der Bundesrepublik strenge Gesetze, die im Fischereigesetz geregelt sind. Es sei anzumerken, dass die Gesetzgebung über das Länderrecht erfolgt und daher von Bundesland zu Bundesland sehr unterschiedlich sein kann.

In der FAQ wollen wir uns doch zunächst mit dem Angelschein befassen. Das fachlich korrekte Wort lautet „Fischereischein“. Die Regelung ist dazu in fast allen Bundesländern einheitlich, nur bei dem Mindestalter und der Ausstellungsdauer gibt es zahlreiche Unterschiede, die beachtet werden müssen. So offerieren einige in den FAQ den Schein bereits ab 14 oder 16 Jahren. Darunter kann je nach Land bereits ein Sonderschein für Jugendliche ab 8 oder 12 Jahren erworben werden. Die Gültigkeit reicht laut den FAQ Ausführungen der zuständigen Ländern von einem, fünf Jahr/en bis hin zu Lebenslang.

Um den Fischereischein beantragen zu können, bestehen in der FAQ aber praktisch in ganz Deutschland die gleichen Voraussetzungen.

– Ein bestimmtes Mindestalter
– Fischereischein in nicht übertragbar
– Sachkundenachweis muss vorgelegt werden

Der Sachkundenachweis kann zu einem aufwendigen Spiel werden. Immerhin wird fast in jedem Bundesland in den FAQ zum Fischereischein verlangt, das Antragsteller an einem Angelkurs (Vorbereitungslehrgang) teilnehmen, der im ersten Ansatz zur Sachkunde beiträgt. In der Regel zieht sich dieser zwischen 30 – 40 Stunden und vermittelt die wichtigsten Punkte für Angler (Gewässer-, Fisch-, Rechts- und Gerätekunde).

Erst nach diesem Lehrgang können sich Interessierte zu einer Fischereiprüfung anmelden. Das bestehen der Anglerprüfung ist dann auch gleich laut der FAQ der Sachkundenachweis. Erst mit diesem Sachkundenachweis kann nun endlich der Fischereischein beantragt werden. Der Vorbereitungskurs wird häufig vom Angelverein oder anderen qualifzierten Personen angeboten. Die Kosten bewegen sich zwischen 50 – 120 Euro (je nach Bundesland).

 

FAQ Fischereiprüfung

In unserem FAQ Überblick zum Fischereischein möchten wir kurz auf den Ablauf eingehen. Das Gute: Oft ist es möglich, den Vorbereitungskurs zu umgehen. Für die Prüfung muss ein solcher zwar vorliegen, anerkannt werden aber in vielen Fällen auch Angelkurse aus anderen Bundesländern. Sie sollten sich dazu aber in den FAQ erkundigen. Zuständig für die Prüfung zum Fischereischein ist jedoch grundsätzlich die Fischereibehörde, die sich an Ihrem Wohnort befindet. In einigen Bundesländern wurde der Bereich an die Landesfischereiverbände ausgelagert.

Zu dem Kosten FAQ: In der Regel sind die Gebühren für die Prüfung gering und belaufen sich auf 30 – 50 Euro.

Die Fischereiprüfung staffelt sich wie folgt:

– 90 bis 120 Minuten Zeit
– 60 Fragen aus 5 Themenschwerpunkte
– Überwiegend schriftlich (in einigen Bundesländern auch zusätzlich mündlich)
– 45 Fragen müssen richtig beantwortet werden
– Wer nicht besteht, kann laut FAQ den Test mehrmalig wiederholen

Ganz entscheidend ist der Anmeldungstermin. Einige Bundesländer bieten nur 1 – 2 Termine im Jahr an. Die Prüfungen sind dann logischerweise schnell ausgebucht. Schnelligkeit ist also Trumpf.

FAQ Fischereischein

Ein paar kleine FAQ Informationen zum Fischereischein sollten kurz über das wichtigste informieren. In der Regel handelt es sich um eine einfache Karte, die einfach in der Fischereibehörde (zuständig für Antragstellung) ausgedruckt werden kann. FAQ Kosten: Die Gebühren dafür liegen bei ungefähr 40 – 50 Euro. Neben dem Sachkundenachweis ist ein Lichtbild beizulegen.

Teilweise wird der Angelschein auf Lebenszeit ausgestellt. Manchmal aber nur für einige Jahre. In einigen Bundesländern besteht sogar ein Wahlrecht. Das kann interessant sein, mit Hinblick auf die Fischereimarken. Denn diese besagen, dass eine Abgabe für die Fischerei bezahlt wurde. Diese bezieht sich fast immer prozentual auf die Gültigkeit des Angelscheins.

In der Regel ist laut den meisten FAQ Bedingungen der Fischereischein ist ganz Deutschland gültig und einsetzbar. Beim Angeln sollte dieser aber immer dabei getragen werden.

FAQ – Das müssen Sie haben

Der Angelschein alleine reicht jedoch nicht. Wer nur den Schein bei sich trägt, kann sich laut den FAQ in den Fischereigesetzen der jeweiligen Bundesländer sogar strafbar machen. Gültigkeit erlangt der Angelschein nur dann tatsächlich Gültigkeit, wenn eine Fischereiabgabe geleistet wurde und eine weitere Erlaubniskarte für das ausgewählte Gewässer vorliegt. Letztere erhalten Sie fast immer beim Pächter oder auch beim Angelverein sowie in den Angelshops.

Nur wenn alle Dokumente, gemäß FAQ vorliegen, dürfen Sie auch tatsächlich angeln. Wer das nicht beachtet, muss im schlimmsten Fall sogar mit einem Strafverfahren (Fischwilderei, Diebstahl) rechnen. Die Bundesländer setzen in den letzten Jahren vermehrt auf verstärkte Kontrollen. Es sei hierbei auch bemerkt, das Unwissenheit nicht vor Strafe schützt. Beachten Sie daher immer genau die FAQ im jeweiligen Bundesland als aus zusätzlich an dem ausgewählten Gewässer. Nur so können Sie wirklich sichergehen.

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